Bazi Rechner oder chinesischer Kalender – warum wir beides brauchen
Mit einem guten Bazi Rechner dauert es heute nur wenige Sekunden: Geburtsdatum und Geburtszeit eingeben, berechnen – und die vier Säulen stehen auf dem Bildschirm. Schnell, präzise und komfortabel.
Warum sollten wir dann überhaupt noch mit einem chinesischen Kalender arbeiten?
Weil Berechnen und Verstehen zwei verschiedene Dinge sind.

Gerade am Anfang gehört der Kalender auf den Tisch
Wer Bazi lernt, sollte die vier Säulen zunächst selbst aus dem Kalender ermitteln.
Das wirkt im ersten Moment vielleicht umständlicher. Tatsächlich passiert während dieser Arbeit aber etwas sehr Wichtiges: Schon beim Berechnen beginnt sich ein erstes Bild des Bazi zusammenzusetzen.
Welcher Monat liegt vor? Wo befinden wir uns im Jahreslauf? Welche Stämme und Äste begegnen uns? Welche Elemente tauchen mehrfach auf? Welche fehlen? Welche Beziehungen werden bereits sichtbar?
Es sind zunächst viele einzelne Puzzleteile. Während man sie zusammensetzt, entsteht nach und nach ein Gesamtbild.
Genau dieser Prozess fehlt, wenn ein Rechner innerhalb einer Sekunde das fertige Chart ausgibt.
Für Anfänger empfehle ich deshalb ganz klar: Zuerst selbst rechnen. Dann mit dem Rechner überprüfen.
Der Rechner ist in dieser Phase ein hervorragendes Kontrollinstrument. Ein Zahlendreher, ein falsch bestimmter Monatswechsel oder ein Fehler bei der Geburtszeit wird schnell sichtbar. Die eigentliche Arbeit sollte er einem Anfänger jedoch noch nicht abnehmen.
Später verändert sich seine Aufgabe
Mit zunehmender Erfahrung sieht die Sache anders aus.
Wer regelmäßig mit Bazi arbeitet, muss nicht jedes Chart immer wieder vollständig von Hand berechnen. Die Systematik ist verstanden und die notwendigen Abläufe sind verinnerlicht.
Dann wird ein Rechner zu dem, was er sein sollte: ein professionelles Werkzeug.
Er spart Zeit, reduziert Flüchtigkeitsfehler und ermöglicht es, sich schneller mit dem eigentlichen Chart zu beschäftigen.
Gerade bei komplexeren Berechnungen oder wenn viele Charts miteinander verglichen werden, ist das ein erheblicher Vorteil.
Ein Rechner muss allerdings wissen, was er rechnet
Und hier wird es fachlich interessant.
Ein Bazi Chart ist nicht in jedem Detail so eindeutig, wie es bei einem fertigen Ausdruck zunächst aussieht. Bereits grundlegende Fragen können von der verwendeten Methode abhängen: Wie wird mit der Geburtszeit umgegangen? Welche Ortszeit wird verwendet? Wie werden die zeitlichen Zyklen berechnet?
Ein Rechner trifft solche Entscheidungen im Hintergrund. Der Nutzer sieht anschließend nur das Ergebnis.
Genau deshalb haben wir den IFSA Bazi Rechner entwickelt: als präzises Werkzeug für die technische Erstellung eines Bazi Charts.
Die vier Säulen kannst du frei und ohne Registrierung berechnen – einschließlich Zeitkorrektur. Mit der kostenlosen Registrierung für Bazi Plus erhältst du zusätzlich die Berechnung der Big-Fate-Zyklen.




